SE 68

Designer: Egon Eiermann | 1951

Ein Stahlrohrgestell in Verbindung mit „organisch” geformter Sitzfläche und Rückenlehne aus Formholz — der SE 68 war in dieser Materialkombination das früheste Modell in Deutschland. Ein echter Trendsetter...

Den Möbeln „ein menschliches Maß” zu geben, das war die Vorgabe Egon Eiermanns — und wer einmal auf einem SE 68 gesessen hat, der weiß spätestens dann, dass kaum jemand diesem Anspruch so gerecht wurde wie der bekennende Perfektionist selbst.

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Technische Daten

Gestell
Mehrzweckstuhl mit 4-Bein-Gestell aus Stahlrundrohr verchromt, ∅ 18 x 2mm wahlweise gepulvert nach RAL

Fußgleiter wahlweise in Kunststoff, Filz oder Teflon für verschiedene Anwendungen, vor allem wenn es ganz ruhig sein soll.

Sitz + Rückenlehne Dreidimensional verformt und ergonomisch
Sitz und Rücken aus mehrfach verleimtem Echtholzfurnier.
Rückenlehnenträger Rundrohr ∅ 18 x 2mm.

Gewicht
ca. 5,0 kg

 

Gesamt-
höhe
Sitz-
tiefe
Sitz-
höhe
Sitz-
breite
79 cm 42 cm 46 cm 47 cm

 

Ausführungen

Holzarten und Lackierungen

Hier eine Auswahl unserer Holzarten - weitere Holzarten auf Anfrage

Buche

Schwarz
gebeizt
Schwarz
decklackiert
Weiß
decklackiert
       
 
Eiche Nussbaum Teak  

Les Couleurs® Le Corbusier Farben

ombre
naturelle
bleu
céruléen
vert
anglais clair
le
jaune vif

 

Optional

Reihenverbindung

Armlehnen

Polsterung - Aufschraub- oder Vollpolster

Kollegbrett

Stoffe

Hier eine Auswahl unserer Stoffe - weitere Stoffe auf Anfrage

X-treme
Havanna
ys009
Ocean
ys100

Advantage
Black
AD055
Cobalt
AD004

Designer Egon Eiermann

Egon Eiermann einer der bekanntesten Architekten der deutschen Nachkriegsmoderne. Zu seinen bekanntesten Bauten gehören die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin, das Bonner Abgeordnetenhaus, die deutsche Botschaft in Washington und die Olivetti-Türme in Frankfurt.

Als einer der ersten erkannte und lebte Egon Eiermann den untrennbaren Zusammenhang zwischen Menschen, Möbeln und Gebäuden.

Diesem Vermächtnis hat sich WILDE+SPIETH als Hersteller von Egon Eiermann Möbeln verschrieben. Mit seinem Engagement begeisterte er nicht nur seine Studenten und Auftraggeber. Von seinen zahlreichen Auszeichnungen seien hier nur „Der große Preis des BDA“ und das „Große Bundesverdienstkreuz“ genannt.